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Studium im Ausland / Vorbereitung / Leben und Wohnen

Hier haben wir Informationen zu Lebenshaltungskosten in einigen Ländern zusammengestellt. Über Anregungen, Rückmeldungen und Ergänzungen freuen wir uns und nehmen diese gerne auf.

USA:

  • Die Mieten für Studentenwohnungen bzw. Wohngemeinschaften liegen zwischen 300 und 350 Euro. Teilweise werden Studenten auch durch die Hochschule in USA bei der Suche von Wohnungen unterstützt. Auf www.bulldogvillage.com können auch Wohnungen (privat) gesucht werden.
  • In Amerika gilt: Wer sich gesund ernähren will, muss mit hohen Lebenshaltungskosten rechnen!
  • Um in Amerika studieren zu können, ist ein Visum erforderlich.
  • Impfungen werden nicht benötigt
  • Die Benzinpreise in USA sind wesentlich niedriger als in Deutschland.
  • Kleidung kann günstig in Outlet-Stores erworben werden, so kann man bis zu 50% sparen.
  • Þ Die Social Security Number, die man bei den Ämtern der Social Security Administration erhält, wird für die Wohnungssuche, die Einrichtung eines Bankkontos, und den Erwerb einer Kreditkarte oder eines Autos benötigt.
  • Wer das Land auf eigene Faust erkunden will, sollte in Erwägung ziehen ein günstiges Auto zu kaufen. Dies ist auf Dauer wesentlich preiswerter als Mieten.
  • Zusätzlich sollten ca. 2000 Euro pro Semester als Studiengebühren eingeplant werden

Irland:

  • Je nach Studienort muss entweder selbst eine Wohnung gesucht werden oder die Studenten können auf dem Campus (z.B. in Wohngemeinschaften) wohnen. Für Miete und Nebenkosten sollten mindestens 320 Euro (270 € Miete) eingeplant werden.
  • Die Preise in irischen Supermärkten kann man gut mit denen deutscher Tankstellen vergleichen.
  • Visum und Impfungen sind nicht erforderlich.
  • Das Mieten von Autos ist sehr billig in Irland (ca. 20 Euro pro Tag).
  • Das Nachtleben ist in Irland wesentlich teurer als in Deutschland.

Spanien:

  • Die Lebenshaltungskosten sind größtenteils niedriger als in Deutschland
  • In Madrid oder Barcelona liegen die Mietpreise bei ca. 400 – 500 Euro, in den anderen Städten gibt es Unterkünfte (Wohnheim, Einzelzimmer oder WG) bereits schon ab 150 – 200 Euro.
  • Ebenso kann man sparen durch den Verzicht auf deutsche Produkte.
  • Die Einrichtung eines Telefonanschlusses ist teurer als in Deutschland, die Verbindungspreise ähneln sich sehr.
  • Bei SMS hängt der Preis von den Zeichen einer Nachricht ab.
  • Visum und Impfungen sind nicht erforderlich.

Frankreich:

  • Die Lebenshaltungskosten sind vergleichbar mit Deutschland
  • Die Miete hängt stark von der Region ab, in ländlicher Gegend ist es günstiger als in den Großstädten.
  • Um über Billiganbieter telefonieren zu können, muss eine Einrichtung durch die France Telecom erfolgen (ca. 13 Euro pro Monat).
  • Für die Fernseh- und Rundfunkgebühr müssen pro Jahr ca. 116 Euro eingeplant werden.
  • Visum und Impfungen sind nicht erforderlich.

Italien:

  • Die Lebenshaltungskosten unterscheiden sich kaum von Deutschland.
  • Im Süden und auf dem Land ist das Leben günstiger.
  • Die Benzinpreise sind in Italien ähnlich hoch wie in Deutschland. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist dagegen sehr günstig.
  • Impfungen und Visum sind für Italien nicht erforderlich

England:

  • Die Lebenshaltungskosten hängen sehr von der entsprechenden Region in Großbritannien ab. So ist es beispielsweise in London überdurchschnittlich teuer, aber auch in Südost- und Ostengland. Dagegen ist das Leben im nördlichen Teil Englands und in bevölkerungsärmeren Regionen wesentlich günstiger.
  • Die Mietpreise für winzige Ein-Zimmer-Appartments in London fangen bei etwa £ 150 – 200 pro Woche an. Oftmals ist es daher günstiger, mit mehreren Leuten eine Haus-WG zu bilden.
  • Die Kosten für Lebensmittel variieren genau wie die Mietpreise je nach Region. Dennoch sind die Lebensmittelpreise durchschnittlich nicht viel höher als in Deutschland.
  • Der Unterhalt eines Autos ist auch in Großbritannien alles andere als günstig, und die Benzinpreise liegen noch über den deutschen Preisen.

Südafrika:

  • Lebenshaltungskosten sind ungefähr vergleichbar mit Deutschland.
  • Das Nachtleben in Südafrika ist billiger als in deutschen Städten.
  • Die Miete beträgt ca. 200 Euro pro Monat, und es fallen keine weiteren Nebenkosten an (Wohnheim, WG oder Gastfamilie).
  • In Südafrika sind Impfungen erforderlich (Hepatitis A und B, ebenso für manche Gegenden Malaria-Prophylaxe), die aber nur geringe Zusatzkosten verursachen.
  • Um in Südafrika studieren zu können, muss ein Visum beantragt werden.
  • Pro Semester fallen Studiengebühren in Höhe von 1.500 Euro an.
Weitere Tipps und Infos zum Leben und Wohnen in verschiedenen Ländern findet Ihr auch unter folgendem Link:
http://www.studis-online.de/Studieren/Auslandsstudium
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